Franz Morat Group auf dem Weg in Richtung 100 Millionen Euro Umsatz

Mit einem Umsatz von über 91 Millionen Euro hat die Franz Morat Group den Rekordwert des Vorjahres erneut gesteigert. Seit 2010 konnte der Umsatz nahezu verdoppelt werden. Für 2019 kündigt Geschäftsführer Gökhan Balkis einen weiteren Umsatzanstieg an: Bereits im kommenden Jahr wird mit einem Planwert von 100 Millionen Euro der nächste große Meilenstein der Unternehmensgeschichte anvisiert.

Wachstumstreiber sind insbesondere die boomenden Märkte Elektromobilität, Automotive, Intralogistik und Reha-Gerätetechnik, in denen die Franz Morat Group ihre Präsenz in den vergangenen Jahren mit innovativen Antriebslösungen und großvolumigen Aufträgen kontinuierlich ausgebaut hat. Dies resultiert in Rekordwerten beim Auftragseingang (12 % über Plan) und beim Auftragsbestand.

Einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum leisten auch die internationalen Produktionsstandorte. Das Spritzgießwerk F. Morat México im mexikanischen Automobilgürtel in Lerma schreibt bereits nach gut einem Jahr operativer Tätigkeit schwarze Zahlen. Das 2015 in Betrieb genommene Montagewerk Framo Morat Polska in Nowa Ruda trägt zur nachhaltigen Steigerung der Produktivität bei und schafft wichtige Kapazitäten für die ganze Unternehmensgruppe.

In unmittelbarer Nachbarschaft wird aktuell ein weiteres Produktionswerk für die Fertigung von Antriebslösungen für die Elektromobilität errichtet. Das Anfang des Jahres gemeinsam mit dem renommierten Automobilzulieferer Swoboda gegründete Joint Venture Morat Swoboda Motion verfügt in der ersten Ausbaustufe über eine Produktionsfläche von rd. 4.500 m². Aktuell werden die ersten Maschinen in Nowa Ruda in Betrieb genommen, bereits im Juni 2019 startet mit ca. 40 Mitarbeitern die Serienproduktion.

Aktuell beschäftigt die Franz Morat Group insgesamt 665 Mitarbeiter. Allein 2018 wurden 82 neue Mitarbeiter eingestellt. Um für die Ziele und Herausforderungen der kommenden Jahre gewappnet zu sein, werde man den Personalstamm schon im nächsten Jahr auf über 700 Mitarbeiter aufstocken.